Die Kilometer müssen also heute abgespult werden. Erster Stop ist trotzdem bereits in Te Kuiti. Hier gibt es Informationen zu in der Nähe liegenden Caves und Falls. Aber statt diesen Attraktionen einen Besuch abzustatten, wird lieber in der Bibliothek eine erste Planung für Australien vorgenommen. Es regnet aber auch die meiste Zeit. Weiter geht es Richtung Norden über Te Kuiti, Huntly nach Norden. Die Fahrt endet im Dunkeln auf dem Campground von Clarks Beach.
Germany - USA-Southwest - Fiji - New Zealand - Australia - Singapore - Germany. Mit dem Flugzeug von einer Station zur anderen. Start: 16.11.2011 Return: 16.06.2012 Insgesamt also 7 Monate!!
Freitag, 15. Juni 2012
07.05.2012 Oakura – New Plymouth – Mokau
Nach einem weiteren kurzen Abstecher in New Plymouth sollen heute Kilometer Richtung Norden gemacht werden. Einen kurzen Halt gibt es in Mokau, was direkt an der Küste liegt. Hier ist es allerdings so schön und es gibt wieder einen Campground direkt am Strand, so dass die Fahrt bereits hier endet.
Donnerstag, 14. Juni 2012
05. + 06.05.2012 New Plymouth – Oakura
Morgens auf den Rock gekrabbelt. Der Auf- und Abstieg ist abenteuerlich, zum Teil geht es fast senkrecht und man hält sich an einer Kette fest.
Der Ausblick von oben auf die Stadt, Mt. Egmont und die Küste ist phantastisch. Anschließend zum Flughafen gefahren und Jo abgeholt. Wir fahren an den Coast-Walk von New Plymouth.
Am nächsten Tag wird das Auto nicht bewegt. Der Tag vergeht mit einem ausgedehnten späten Frühstück und einem langen langen Strandspaziergang.
Der Ausblick von oben auf die Stadt, Mt. Egmont und die Küste ist phantastisch. Anschließend zum Flughafen gefahren und Jo abgeholt. Wir fahren an den Coast-Walk von New Plymouth.
Gegen Abend fahren wir die Küste ca. 14 km nach Westen entlang und landen auf dem Campingplatz Oakura, direkt am Wasser, dem Oakura Beach Holiday Park; www.oakurabeach.com . Hier laufen tolle Wellen auf den Strand.
Am nächsten Tag wird das Auto nicht bewegt. Der Tag vergeht mit einem ausgedehnten späten Frühstück und einem langen langen Strandspaziergang.
04.05.2012 Pihana – Dawson Falls – Stratford - New Plymouth
Heute ist der Mt. Egmont oder auch Mt. Taranaki fällig. Ich
fahre ihn von Süden an und erreiche so das DOC Dawson Falls Visitor Centre. Von
hier aus starten einige Tracks, die jeweils aber höchstens 2 Std. dauern.
Nächster Stop ist am Lake Mangamahoe, ca. 10 km südlich von
New Plymouth. Dies ist ein Tip des Reiseführers, weil man von hier aus sehr gut
den Mt. Egmont fotografieren kann.
Übernachtung direkt am Hafen von New Plymouth und sogar
kostenlos; Tip der i-site.
Leider beginnen die verrückten Sportfischer bereits
morgens um 3:30 Uhr mit dem Zuwasserlassen ihrer Boote. Und das geht Schlag auf
Schlag so, dass es leider in dieser Nacht etwas unruhig ist.
03.05.2012 Waikanae Beach – Wanganui – Manaia – Pihana
Gegen Mittag bin ich in Waikanae Beach losgefahren. Erst geht es auf der 1 nach Norden, dann über die 3 weiter Richtung Nordwesten. In Wanganui stoppe ich am i-site und setze mich ins angeschlossene Kaffee, um dort die Internetverbindung zu nutzen.
Nach ca. 2 Stunden fahre ich weiter, um an diesem Tag noch möglichst nah an den Mt. Egmont zu kommen. Die Fahrt endet kurz hinter Manaia auf dem Campground bei Pihana, dem Kaupokonui Beach Camp.
Nach ca. 2 Stunden fahre ich weiter, um an diesem Tag noch möglichst nah an den Mt. Egmont zu kommen. Die Fahrt endet kurz hinter Manaia auf dem Campground bei Pihana, dem Kaupokonui Beach Camp.
01.+ 02.05.2012 Wellington – Waikanae Beach
Waikanae Beach liegt ca. 55 km nördlich von Wellington an der Tasman Sea. Vorgelagert ist Kapiti Island. Es gibt einen wunderbaren menschenleeren Strand mit schönen Beach-Houses, wobei die meisten allerdings zur Zeit nicht genutzt werden. Es ist warm und die Sonne scheint. Hier genieße ich den Tag.
29. + 30.04.2012 Wellington
Am 29. war ich einige Stunden im Cafe des Te Papa Museums, was eine wirklich schnelle Internet-Verbindung hat.
Nach einem Bummel durch die Stadt habe ich erneut eine Public Shower entdeckt und die Gunst genutzt und war am Spätnachmittag laufen. Die Menschen in Wellington sind sehr sportlich, hier wird viel gelaufen und Rad gefahren.
Am 30.04.2012 mußte ich leider mein Auto relativ früh umparken, weil es in der Stadt tagsüber eine Menge Geld kostet, zu parken. Der Tag wurde zu einem Spaziergang an der Promenade an der Oriental Bay genutzt und ein wenig Sightseeing mit dem Auto durch herumfahren um den südwestlichen Zipfel von Wellington.
Dann bin ich noch auf den Mount Victoria gegangen, von wo aus man eine schöne Aussicht über die Stadt hat.
Am 30.04.2012 mußte ich leider mein Auto relativ früh umparken, weil es in der Stadt tagsüber eine Menge Geld kostet, zu parken. Der Tag wurde zu einem Spaziergang an der Promenade an der Oriental Bay genutzt und ein wenig Sightseeing mit dem Auto durch herumfahren um den südwestlichen Zipfel von Wellington.
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