Sonntag, 11. Dezember 2011

07.12. – 08.12.2011 Jerome – Sedona – Flagstaff

Also die Strecke nach Norden und ins Gebirge ist schon mal eindrucksvoll und die Kulisse wird mit jeder gefahrenen Meile immer beeindruckender. Leider sinkt auch die Temperatur erwartungsgemäß mit jedem Höhenmeter.

Jerome soll eine Westernstadt sein, hat mir aber nicht besonders gefallen. Überall Souvenirshops und Kommerz.

Auf dem Rückweg bin ich dann am Montezuma Castle National Monument vorbeigekommen. Aufgrund des Annual Passes brauchte ich keinen Eintritt zahlen. Dabei handelt es sich um eine Art Burg auf einem Hügel, den die Sinagua, die hier von ca. 1100 bis 1400 gesiedelt haben, gebaut haben. Bei den Sinagua handelte es sich um Farmer und Jäger, die in diesem grünen Tal gesiedelt haben und dann plötzlich um 1400 diesen Ort verlassen haben. Warum, weiß man nicht.

Weiter geht es nach Sedona, dem angeblich schönsten Ort der USA. Ich kann dem nicht widersprechen. In welche Richtung man auch schaut, überall eine toll anzusehende Kulisse aus Fels und Granit in den unterschiedlichsten Farben. Wenn ich dann im Vergleich an Dithmarschen denke … . Auch die Stadt selbst mit ihren Häusern, Geschäften und Anlagen ist toll angelegt. Es gibt viele Aussichtspunkte und zahlreiche Touris, natürlich alle mit Kamera bewaffnet.  Auf einem Parkgelände übernachte ich. Am nächsten Tag mache ich einen Trial auf dem Weg nach Norden auf der 89A an der Midgeley-Bridge, die über eine Schlucht führt.






Danach fahre ich weiter in Serpentinen Richtung Flagstaff. Flagstaff liegt 2103 Meter hoch, Sedona nur 1.382 Meter. Der Höhenunterschied macht locker 10 Grad aus. Jetzt liegt überall Eis und Schnee. Für die nächste Nacht sind MINUS 14 Grad angesagt. Zwischendurch wird noch ein Aussichtspunkt angesteuert. Deshalb steuere ich den Visitorcenter in Flagstaff an, aber Übernachtungen unter USD 70 sind nicht zu kriegen. So fahre ich erst zum Walnut Canyon National Monument, was nur ein paar Meilen entfernt liegt. Auch hier ist der Eintritt mit dem Annual Pass kostenlos.  Es gibt es einen tollen Trial, der in eine Schlucht hinab führt. In den Berghängen unter den Steinüberhängen haben Menschen, wieder diese Sinagua, ihre Behausungen gebaut, allerdings schon vor ca. 800 Jahren.




Anschließend bereite ich mich auf die Nacht vor, indem ich schon mal eine Thermoskanne mit heißem Tee befülle. Dann zurück nach Flagstaff, sehr nah ans Zentrum, weil ich hoffe, dass es dort vielleicht etwas wärmer ist. Unterwegs kaufe ich noch einen Heizlüfter und ein Verlängerungskabel, weil ich weiß, dass es am Grand Canyon auch sehr kalt sein wird und ich da einen Campingplatz aufsuchen werde. Diese Ausstattung hilft mir nur leider in Flagstaff nicht. Die Nacht überlebe ich mit Mütze auf, Socken und Fleecepullover an, im Schlafsack und die Decke drüber. Morgens sind alle Scheiben von innen vereist und mein Wasserkanister ist gefroren. In der Nacht habe ich an meinen VW Bus gedacht und die herrliche Standheizung.

Mittwoch, 7. Dezember 2011

06.12.2011 Lake Pleasant Regional Park

Hier bin ich am 05.12. angekommen. Der Park ist wie ausgestorben, aber ausgelegt für tausende Besucher. Ich nehme an, im Sommer ist hier die Hölle los. Bei dem Gewässer handelt es sich um einen Stausee, auf dem auch Sportboote fahren.

Nach einigem hin und her habe ich einen tollen Stellplatz erhalten. Der nächste Nachbar ist mindestens 500 Meter entfernt, dass Waschhaus habe ich ganz für mich alleine. Es ist zwar unbeheizt, aber die Dusche ist schön warm. Das muss sie auch, denn leider ist es hier, besonders nachts, eiskalt. Der Wetterbericht hatte aber auch sehr kaltes Wetter angekündigt. Insgesamt ist es seit Tagen etwa 10 Grad zu kalt für diese Gegend, was mir allmählich zu schaffen macht. Habe das erste Mal im Auto trotz warmer Bettdecke gefroren, so dass meine Erkältung auch gleich wieder angetanzt ist. Der Park selbst lebt von seinem Badesee. Es gibt einen Trial, den ich gemacht habe und ein paar schöne Aussichtspunkte.





02.12. – 05.12.2011 Phoenix, Scottsdale, Mesa

Alle 3 Städte gehen ineinander über, alle haben jeweils einen Visitorcenter. Hier bin ich nur hergefahren, weil die Wetterprognose für die Berge zu schlecht ist.

Wie üblich verfahre ich mich in Phoenix und es dauert eine Zeit, bis ich das Zentrum gefunden habe. Alles ist sehr großflächig angelegt, Platz haben die Amis schließlich. Prinzipiell sieht die Downtown von Phoenix auch nicht anders aus, als bei anderen großen Städten. Das Visitorcenter habe ich nicht gefunden, miserable Ausschilderung. Insgesamt sind wenig parkende Autos zu sehen und auch kaum Parkplätze. Die Autos verschwinden größtenteils in Garagen und Parkhäusern. Da ich nicht weiß, was man hier eigentlich machen kann, fahre ich weiter nach Scottsdale. Hier finde ich das Visitorcenter und auch eine excellente Beratung. Vor mir ist eine bildhübsche Polin in der Beratung. Leider ist Sie mit ihrem Ehemann unterwegs, der nebenan im Sessel hockt und sich nicht sonderlich für die Möglichkeiten interessiert, die Scottsdale zu bieten hat.

Ich zumindest suche als erstes nach dem Besuch das Scottsdale Fashion Square auf, auch weil es dort einen Starbucks geben soll. Den Starbucks finde ich erst nach ca. 1,5 Stunden, die Shopping-Mall ist riesig, x-mal größer als z.B. die Europapassage in Hamburg. In diesem Center kann man sich locker verlaufen, was ich auch tue. Und alles pickfeine Läden, die sich einer wie ich gar nicht leisten kann. Aber toll. Hier verbringe ich den Rest des Abends, esse eine Kleinigkeit und surfe im Internet bei Starbucks. Gleich angrenzend liegt Scottsdale Waterfront, eine künstliche Wasserstrasse mit edlen Restaurants. Alles richtig schick und nachts toll beleuchtet.  Da die günstigsten Hotels bei 69 USD anfangen, schlafe ich im Auto. Leider entpuppt sich die gegen 22:00 Uhr so ruhige Straße als alles andere als ruhig. Irgendwo in der Nähe muss es eine Disco geben, denn Ruhe kehrt erst gegen 3:30 Uhr morgens ein.

Am nächsten Tag mache ich die Historical-Tour in Scottsdale. Anhand einer Karte läuft man bestimmte Punkte an, wo vor über 100 Jahren mit dieser Stadt alles begann. Wirklich gut gemacht, viele der ersten Gebäude gibt es noch. Anscjießend fahre ich nach Mesa und finde dort nach ewigem Suchen das Visitorcenter, was allerdings geschlossen ist. Da mir nach einer Dusche ist, will ich die nächste Nacht im Youth-Hostel in Phoenix verbringen. Auch diese Herberge ist aber absolut nicht zu finden. Insgesamt bin ich fast 80 Meilen im Endeffekt sinnlos durch die Gegend gefahren. Letztendlich will ich noch das MIM in Scottsdale aufsuchen. Unterwegs stelle ich aber fest, das für diese Museum einfach zu wenig Zeit bleibt.



Also suche ich noch den nächsten Starbucks auf und suche mir dann eine ruhige Straße in einem besseren Wohngebiet, um dort zu übernachten.

Am nächsten Morgen wieder zu Starbucks und erstmal Kontakt mit der Familie in der Heimat aufnehmen. Die haben sich nämlich zum Gänseessen getroffen und ich hatte versprochen, mich zu melden. Leider ist die Verbindung nicht so toll, so dass ein ordentlicher Austausch nicht zustande kommt. Anschließend fahre ich ins MIM. In diesem Museum verbringe ich tatsächlich 6 Stunden. MIM steht für Musical Instrument Museum, was nicht gerade mein Gebiet ist. Aber was die hier aufgezogen haben, ist einmalig. Ein absolutes Muss für den, der hierher kommt. Alles nagelneu, eine Vielzahl von Instrumenten und sogar jemand, der Life auf der Orgel spielt, was wohl nur zweimal im Jahr vorkommt.

Weiter Infos unter www.theMIM.org  .

Der Tag endet in einer Shopping-Mall, weil ich mit dem Gedanken spiele, mir eine Kodak-PlaySport Kamera zuzulegen. Dies scheitert aber letztendlich an der fehlenden deutschen Bedienungsanleitung und den unklaren Garantiebedingungen. Zum Schluss schaufel ich mir noch eine ¾ Pizza rein und übernachte diesmal im Gewerbegebiet in der Nähe des Flughafens.

Der nächste Tag in Scottsdale beginnt wie immer bei Starbucks. Dort gibt es nicht nur guten Kaffee und den freien Internetzugang, sondern auch anständige Restrooms für die Morgentoilette. Anschließend fahre ich zum Penzke Racing Museum und sehe mir dort lauter Rennwagen an, www.penskeracingmuseum.com . Der Eintritt ist frei, das Museum liegt inmitten zahlreicher Autohäuser der Marken BMW/Mini, Audi, VW, Bentley, Maserati, Lamborghini, usw.. Leider alles Neuwagen oder erst mit wenigen Meilen auf der Uhr. Aber es gibt trotzdem einiges zu gucken. Einen Honda NSX mit 56.000 Meilen für ca. 39.000 USD nehme ich etwas genauer unter die Lupe, verwerfe den Export nach Germany dann aber wieder. Mittags gehe ich erstmal lecker essen und mache mich dann auf nach Norden zum Lake Pleasant Regional Park. Dieser ist wegen des Kälteeinbruchs nicht gerade überlaufen und ich kann mir einen schönen Stellplatz aussuchen. 


30.11. - 01.12.2011 JoshuaTree National Park

Da die Erkältung zwar besser geworden ist, sich aber zum Vortag hin unverändert zeigt, will ich weiter. Ich habe einfach die Schnauze voll vom Hotelzimmer und Inhalieren.

Über Desert Hot Springs fahre ich auf der 62 zum Joshua Tree Visitor Center. Vor der Tür parkt ein vollintegriertes WOMO mit holländischem Kennzeichen. Ob das Ding wohl über Touinsure versichert ist?

Nach einer Beratung im Center und dem Kauf des Annual Passes, mit dem ich ein Jahr lang in jeden Nationalpark komme, geht es wieder bergauf in diesen Park. Das Wetter ist herrlich und der Park phänomenal. So weit das Auge reicht Kakteen und immer wieder Felsformationen, wo man unweigerlich den Eindruck bekommt, die Steine haben die für die Touris so aufgestellt. Einfach irre. Ich mache diverse kurze Trials, die mir vorher empfohlen worden sind und bin begeistert. Unterwegs sehe ich noch ein WOMO auf Unimog-Basis mit deutschem Kennzeichen ES.  Nah Heidi, hast Du den versichert?

Übernachtet wird auf dem Ryan-Campground, ziemlich weit oben im Park. Das rächt sich, denn über Nacht schlägt das Wetter rapide um. Die Temperaturen gehen um ca. 20 Grad in den Keller und es bläst mit mindestens 8 Bft. ein eisiger Nordwind mit ein wenig Schneegegrissel. Schutz sucht man hier oben vergeblich und auf Kaffee kochen draußen bei diesen Bedingungen habe ich keine Lust. Selbst die morgendliche Katzenwäsche könnte unangenehmer nicht sein. Ohne Frühstück und mit voll aufgedrehter Heizung fahre ich zuerst zum Keys View, einem Aussichtspunkt, von dem ich fast runtergeweht worden wäre. Gegen Mittag bessert sich das Wetter ein wenig und ich mache noch einige kurze Trials zu den Sehenswürdigkeiten. Unterwegs kommt mir noch ein Concorde-WOMO aus GF entgegen.







Anschließend verlasse ich den Park und fahre von Twentynine Palms auf der 62 nach Osten. Diese Straße ist so, wie ich mir Amerika vorgestellt habe. Es geht nur geradeaus und das etliche Meilen. Manchmal sehe ich 20 Minuten lang kein anderes Fahrzeug. Das kann ganz schön lang und weilig werden und ich muss aufpassen, dass ich nicht einnicke. Gegen15:00  überquere ich den Colorado und bin jetzt in Parker, Arzona. Dort tanke ich und fahre dann Richtung Norden. Kurz darauf steuere ich den La Paz County Park an, die 15 USD für die Übernachtung haben wollen. Der Stellplatz ist eine Zumutung, die Dusche ein Dreckloch und das Wasser gerademal lauwarm. Aber der Campingplatz liegt direkt am Colorado.



Mein Auto ist nicht so optimal bei diesen Verhältnissen. Nicht die fehlende Standheizung ist das Problem, sondern die Tatsache, dass es keine Zweitbatterie gibt und man sich innen nur auf den Vordersitzen oder hinten auf der Liegefläche aufhalten kann. Einen Tisch innen gibt es nicht, ebenso keinen Platz zum Kochen oder Abwaschen. Das ist gerade bei schlechtem Wetter und der früh einsetzenden Dunkelheit von großem Nachteil.      

Dienstag, 29. November 2011

Verlinkung zu allen Fotos

Weitere Fotos, die nicht den Beiträgen zugeordnet wurden, findet man hier:

https://picasaweb.google.com/103089193207607394575

Bin gespannt, ob das funktionukelt!
Nach der Weiterleitung ist noch der Button "Startseite" anzuklicken. Das geht bestimmt auch besser und einfacher, aber ich habe keine Ahnung wie.

Über Kommentare und Verbesserungsvorschläge freue ich mich sehr. 

Soviel vom Krankenbett in Palm Springs, Californien.

Axel

Montag, 28. November 2011

26.-28. 11 2011 – Palm Springs und die Erkältung

Bin von meinem Wüstenplatz aus über Borrego Springs und Salton Sea nach Palm Springs gefahren. Hier in der Einöde wird überall Offroad-Sport betrieben. Hinter den riesigen Wohnmobilen hängen Anhänger, auf denen das ganze Equipment verstaut ist. Höher gelegte Geländewagen, Buggys, Trial-Maschinen, Quads, usw.. Wirklich alles und jeder bügelt hier über Schotterpisten und Sprunghügel. Selbst die Kiddis im Vorschulalter sind mit entsprechend kleinen Gefährten und voller Schutzmontur unterwegs. In Salton Sea gibt es eine Tankstelle, die sich speziell auf die Bedürfnisse dieser Kundschaft eingestellt hat und auch Kraftstoff mit hoher Oktanzahl und anderen besonderen Treibstoff anbietet.
Hier noch einige Wüstenfotos:




In Palm Springs suche ich die Touristen-Info auf. Ohne Dusche  und mit dieser inzwischen fiebrigen Erkältung mache ich es nicht mehr lange. So lande ich in einem Hotel namens Camebridge Inn. Etwas heruntergekommen, aber mit sehr freundlichem Personal. Der Erkältung wegen bleibe ich für insgesamt 3 Nächte a 45 USD.

Am 27.11. mache ich mich noch auf zum Mount San Jacinto State Park, der direkt vor der Tür liegt. Mit der angeblich größten Seilbahn der Welt, übrigens von den Schweizern gebaut, ist man ruckzuck auf dem 3.300 Meter hohen Berg. Schon beeindruckend, in Palm Springs sind 28 Grad im Schatten und keine 20 Minuten später steht man im Schnee. Leider lässt mich die Grippe nach ca. 2 Stunden schon wieder die Rückkehr ins Hotel einleiten.
Hier ein paar Ausblicke:






So kommt es, wie es kommen musste, wenn man eine Erkältung derart verschleppt: Am 28.11. bleibe ich im Hotel und inhaliere, trinke Kamillentee, sitze in der Sonne am Pool und wasche meine Klamotten. Krank sein ist überall auf der Welt Schei…. .Mercedes SL 560 (W107) gibt es hier haufenweise für ca. 14.000 USD. Einen RS-Audi habe ich noch gar nicht gesehen. Nach Auskunft des örtlichen Audi/Porsche/Bugatti/Bentley-Dealer haben die in den ganzen letzten 5 Jahren nur ca. 5 solcher Fahrzeuge verkauft. Der RS2 wurde übrigens in den USA offiziell nie angeboten. Danach brauche ich also nicht weiter zu suchen. Was noch relativ häufig ist, sind Bentley Mulsanne Turbo und Rolls-Royce und die Muscle-Cars aus den frühen 70ern. Wer also Interesse an so was hat, kann mir gerne seine Wünsche per email zukommen lassen. Mal sehen, was sich findet.
Hier noch ein kleiner Link für Autobegeisterte:
www.oneelevencars.com
und
http://classiccars.com/home.html

Samstag, 26. November 2011

25.11.2011 – Heute keine Kohle ausgegeben

Die Nacht war sternenklar. Der Tag startet mit Sonne und blauem Himmel. Schon morgens um 8:30 Uhr ist es schön warm. Ich entscheide mich, hier in der Wüste zu bleiben. Kaffee gekocht, gefrühstückt und dann trotz des problematischen linken Fusses den Entschluß gefasst, den nächstgelegenen Hügel raufzukraxeln. Die Aktion gestaltet sich schweißtreibend und die Idee mit den kurzen Hosen entpuppt sich als nicht so genial. Überall stehen Disteln und Kakteen und irgendwie denke ich bei dieser Geröllhalde daran, ob dass nicht ein tolles Revier für Klapperschlangen wäre. Nach einer knappen Stunde erreiche ich schweißgebadet den Gipfel und fotografiere. Kann man mein Auto sehen?



Hier noch mal rangezoomt. Jetzt besser?



Eine weitere Stunde später bin ich wieder zurück. Erstmal den Flunken hochlegen und trinken.



Jetzt stelle ich fest, dass ich zwar genügend Trinkwasser habe, aber Wasser zum Frischmachen oder Abwaschen zur Neige geht. Vom Hügel aus habe ich etwas wie ein Campground gesehen, keinen Kilometer entfernt. Also mache ich mich mit einem Behältnis auf den Weg. Es handelt sich tatsächlich um einen Campingplatz, der aber geschlossen ist.

Aber der Wasserhahn geht und so komme ich zu meiner Gallone (3,78 L) Wasser. Den Rest des Tages verbummel ich mit Bier trinken im Campingstuhl, Ravioli warm machen, Motoröl checken und lesen. Und das alles bei diesen angenehmen Temperaturen. Herrlich, und nicht einen Cent auf den Kopf gehauen. Wie gestern auch, ist der Tag um 17:00 Uhr zu Ende. Das ist dann immer die Zeit, in der ich die Beiträge für den Blog schreibe und die Fotos sichte.